Zie­gel­dach­win­ter­gar­ten, ein Wohlfühlraum

eine kos­ten­güns­ti­ge Lösung um einen Wohn­raum zu bauen.

Eine schö­ne und preis­wer­te Wohn­raum­er­wei­te­rung ist mit einem Zie­gel­dach mög­lich. Wenn man so ein Objekt rich­tig plant und aus­führt, braucht man kei­ne Beschat­tung. Wenn man sich den Son­nen-Ver­lauf im Som­mer und im Win­ter anschaut, dann dürf­te so Eini­ges schon geklärt sein. Den Dach­über­stand kann man, je nach Lage, so fer­ti­gen dass er im Som­mer den kom­plet­ten Stand-Bereich beschat­tet. Durch einen Ster­nen­him­mel ist die Atmo­sphä­re unbe­schreib­lich schön – las­sen Sie sich begeistern.

Winter­garten mit Zie­gel­dach und Anbauten

War­um soll­te man sich die­se Art von Anbau mal genau­er anse­hen? Wenn Sie eine preis­güns­ti­ge Wohn­raum­er­wei­te­rung suchen, könn­te das die Lösung für Sie sein, tes­ten Sie uns.

Bei einem rich­tig geplan­tem Dach­sys­tem benö­ti­gen Sie kei­ne Beschat­tung, nur einen Sicht­schutz, so dass Sie sich unbe­ob­ach­tet füh­len kön­nen. Bei einem Zie­gel­dach-Winter­garten haben Sie unend­li­che Möglichkeiten….

Auch bei Zie­gel­dä­chern gilt:

Nur eine regel­ge­rech­te Ein­de­ckung bie­tet opti­ma­len Schutz. Es spielt kei­ne Rol­le, ob der Bau­herr beim Dach beson­de­re opti­sche Effek­te ver­wirk­li­chen will, oder ob es sich um ein ein­fa­ches Dach han­delt: In jedem Fall soll­ten bestimm­te Grund­re­geln ein­ge­hal­ten wer­den, um die Schutz­funk­ti­on des Daches zu sichern. Völ­lig ‘dicht’ kann ein Dach mit Zie­gel-Ein­de­ckung übri­gens nie sein, da schup­pen­för­mi­ge Werk­stof­fe dies nicht zulas­sen. Wir­ken die ein­zel­nen was­ser­dich­ten Dach­zie­gel rich­tig zusam­men, bil­den sie aber eine regen siche­re Dachhaut.

Die Regen-Sicher­heit eines Daches ist all­ge­mein abhän­gig von dem Decken-Werk­stoff (Form, Schnitt, Ver­fal­zung und Ver­rip­pung), der Deckungs­art (Reihe/Verband, Über­de­ckung und Gebin­de­stei­gung) sowie den Anfor­de­run­gen (Lage, Form/Neigung, Dach-Glie­de­rung und Kli­ma). Ein wich­ti­ger Punkt ist die Wahl des Nei­gungs­win­kels. Die­ser soll­te ober­halb der jewei­li­gen Regel­dach­nei­gung liegen..

Grund: Bei einer fla­che­ren Dach­nei­gung ver­bleibt die Feuch­tig­keit län­ger auf der Dach­flä­che, was sich nega­tiv auf die Frost­si­cher­heit des Daches aus­wirkt. Für die ein­zel­nen Dach­zie­gel­for­men gibt es Grenz­wer­te bezüg­lich der Dach­nei­gung, die nicht unter­schrit­ten wer­den soll­ten. Dächer mit einer Nei­gung unter 10 Grad dür­fen grund­sätz­lich nicht mehr mit Dach­zie­geln ein­ge­deckt werden.

Neben dem Nei­gungs­win­kel sind auch bei der Höhen- und der Sei­ten-Über­de­ckung bestimm­te Wer­te ein­zu­hal­ten. Auch für Dach­auf­bau­ten (z.B. Gau­ben) gilt, dass bei Ver­wen­dung des glei­chen Deckungs­ma­te­ri­als die Regel­dach­nei­gung ein­zu­hal­ten ist. Ansons­ten sind Zusatz­maß­nah­men erfor­der­lich, was ins­be­son­de­re beim nach­träg­li­chen Ein­bau von Gau­ben in Alt­dä­chern berück­sich­tigt wer­den muss..